- little big soul
- Just Like You
Presse zum Album "little big soul" (Herzog Records / Edel)
„Dass die 30-jährige eine ausgezeichnete Jazzsängerin ist, zeigt ihre Darbietung des Standards „Come Rain or Come Shine“. Doch ihre eigenen Stücke und Kompositionen ihrer Bandmitglieder gehen in Richtung Singer & Songwriter. Gall liebt Pop- und Country-Sounds, und ihre dunkle Stimme betört – egal, in welcher Musik.“ KULTURSPIEGEL, 07/2010
„...dann staunt man von Song zu Song über die stilistische Wandlungsfähigkeit der jungen Berlinerin Jessica Gall. ...Eine Unschuld, die auch die lasziven Untertöne beherrscht.“ AUDIO, 07/2010
„Jessica Gall´s vollmundiges, warmes Timbre hebt beseelte Balladen und locker groovende Stücke auf internationales Niveau.“ MUSIKWOCHE, 07/2010
„Macht Laune!“ BRIGITTE, 06/2010
„Das deutsche Cowgirl! Jetzt ist Gall wieder zurück mit wunderbarem Singer/Songwriter-Pop!“ GRAZIA 07/2010
„Die Berliner Jazzsängerin gilt als große Genrehoffnung“ KULTURNEWS, 07/2010
„Anders und ganz nah bei sich ist Jessica Gall, eine Soul-Künstlerin von Rang. Ihre Art, Soul zu singen ist sanft und verspielt, nicht aufreizend sondern laid back und elegant... Jessica Gall´s Soulmusic ist eine diskrete, aus Lebenserfahrung klug gewordene, subtil erotische „Wahrheitsmusik“! PLÄRRER, 09/2010
„Little Big Soul“ ist die zweite Platte der Sängerin, die sich damit anschickt, den Titel der besten Jazz-Sängerin der Stadt zu werden.“ TAGESSPIEGEL-TICKET, 07/2010
„In weißem Kleid steht sie vor dem Mikrofon, als souveränes Zentrum der Band. Jessica Gall´s Konzept – starke Stimme, starke Texte – scheint überzeugend.“ TAGESSPIEGEL, 07/ 2010
„Besser kann ein einfacher Mittwoch in der City nicht ausklingen...wunderbar entspannt, schlicht und ergreifend, erstaunlich...“
BERLINER MORGENPOST, 07/2010
„Auf ihrem zweiten Album kreiert sie einen Klangkosmos, in dem Elemente des Pop mit Country-Anleihen und lässigem Jazz zu einer organischen Einheit fusionieren.“ TIP, 07/2010
"Die Musik von Jessica Gall ist abwechslungsreich, mit Seele gemacht, angenehm unaufgeregt. Und nicht zu vergessen: Dieses fantastisch tiefe, warme Timbre in der Stimme. Prädikat: Absolut hörenswert!" HESSISCHER RUNDFUNK 08/2010
„Ausgereift! Ihr zweites
Album „Little Big Soul“ nimmt einen gefangen mit zahlreichen, glücklich-leisen
Momenten.“
MÄRKISCHE ALLGEMEINE 07/2010
„Die Jazzsängerin verblüfft mit ihrer Kreativität....Unter den vielen Sängerinnen der letzten Jahre ragt diese Stimme sicherlich mit eigenem Akzent heraus.“ JAZZPODIUM, 06/2010
„Immer neue Sängerinnen machen sich vor allem von Skandinavien her auf, die Zwischenreiche im Singer / Songwriting zu erobern, indem sie unaufdringlich Mixturen schaffen aus Pop, Jazz, Folk und Chanson. Mit ihrer zweiten CD ist Jessica Gall aus Berlin auf solchen Feldforschungen einen Riesenschritt weiter. So weit, dass sie kaum einen Vergleich scheuen muss.“ LEIPZIGER VOLKSZEITUNG 07/2010
„Jessica Gall jedenfalls hat eine eigene Stimme, wie sie eindrucksvoll auf diesem Album beweist. ...denn wenige sind so vertraut mit musikalischen Stilen wie diese junge Frau.“ DAS HERRENZIMMER 07/2010
"A non-sarcastic sense of humor graces the work. There’s also spiritual longing, without stickiness. Everyone here listens beautifully, and these gentlemen know how to accompany a lady. The work is spectacular!" SHAMBHALA TIMES 08/2010
Presse zum Album "Just like You" (Sony Music)
“... so wurde man für sein langes Ausharren um Mitternacht doch noch belohnt: Mit Berliner Weisse mit Schuss. Die Berlinerin Jessica Gall war die Entdeckung des Kaiserslauterner Jazzfestivals.“ DIE RHEINPFALZ, 05/2009
„Zeitlos, elegant, individuell. Alles gleitet. Pulsiert. Die vier Herren plus Dametanzen gekonnt auf dem schmalen Grad zwischen balladigem Pop und zurückhaltendem Jazz.“
BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN, 04/2009
Eine aufregende Entdeckung“ FRANKFURTER RUNDSCHAU, 03/2008
„Ein emanzipiertes Loungekonzept mit Tiefgang und Raffinesse, wunderbar in Szene gesetzt von Musikern, die popmusikalische Feinfühligkeit in jazzfunktionale Klangräume flüssig übersetzen können. Viel Applaus für eine aufstrebende Sängerin und eine gute Band.“
HESSISCHE / NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE, 05/2009
„Ein starkes, selbstbewusstes, expressives Debütalbum, zwölf Songs mit Seele.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 04/2008
„Eine neue Stimme und eine, die es zu entdecken lohnt. Jessica Gall und ihre Jungs zaubern luftig-leichte atmosphärische Momente, die neben Gelassenheit vor allem auch viel Eleganz verströmen. „Just like you“ ist deshalb ein reifes und starkes Album geworden, das mit dem Bonustrack am Ende sogar noch einen echten Höhepunkt bereithält“ JAZZTHETIK, 04/2008
„Jessica Galls Debütalbum „Just like you“ ist eine wundervoll atmosphärische und entspannte Platte.“ JAZZTHING, 04/05/2008
"Unbedingt empfehlenswert!" STEREO, 08/2008
„Mit zarter einschmeichelnder Stimme und dynamischer Variation der Stimmhöhe singt sie höchst beeindruckend u.a. eine Reihe gelungener poppiggefälliger Original-Balladen oder auch einen wunderbare jazzige und gar nicht kitschige Version von ‚Imagine’. Es ist ein rundum überzeugendes Debüt, das zart und eindringlich mit glaubwürdiger Emotionalität immer wohlige Schauer erzeugt…“ JAZZPODIUM, 05/2008
„...erwächst aus dieser dramatischen Transparenz tatsächlich eine ganz eigene Intensität. So gelingt es, die eigentlich schon viel zu oft wiedergekäuten Versatzstücke aus dem Jazzfundus doch tatsächlich noch mal neu aufscheinen zu lassen. Und dann entsteht die Schönheit aus der Tarnung des Überflusses.“ TAZ, 04/2008
"Wenn es einen deutschen Soundtrack für einen entspannten, warmen Sommerabend gibt, ist das Jessica Galls Debütalbum. Denn "Just like you ist ein beachtens- wie hörenswertes Debüt, das hohe Erwartungen an die Alben weckt, die hoffentlich noch folgen." WAZ, 06/2008
„Die Kunst eines guten Songs besteht darin, ihm in die Seele zu schauen und ihm dann Seele einzuhauchen. Die 27-jährige Musikerin Jessica Gall versteht sich auf diese Kunst. Auf ihrem aktuellen Album "Just Like You" vermischt die Berlinerin Jazz mit Pop und geht dabei nicht nur eigenen Kompositionen, sondern auch von Werken von John Lennon und The Clash auf den Grund.“
RADIOEINS, 16.04.2008
„Grandiose Stimme. Highlight des Abends!“ RBB/radioeins
„Ein Musik-Highlight, das dem Publikum die Begeisterung ins Gesicht schreibt“ WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN
„Sehr empfehlenswert“ TIP Berlin
„Eine ganze Sinfonie voller Emotionen“ ZITTY Berlin
„Mal wieder eine neue weibliche Stimme am deutschen Pop- und Jazz-Himmel, an dem sich die unzähligen jungen Sängerinnen dieser Welt inzwischen gegenseitig ganz schön ins Gehege kommen. Es gibt etliche Stimmen, vor die man gern ganz schnell dicke Wolken schieben möchte, andere dieser Stimmen sind hingegen in der Lage, eben solche Wolken beiseite zu singen. Zu dieser –
eher überschaubaren – Sängerinnen-Gilde gehört auch die 26-jährige Berlinerin Jessica Gall! Jessica Gall hat sich auf das Singen von ruhigen, balladesken Songs konzentriert. Das sind zum einen Coversongs von Keb Mo (Just Like You), The Clash (Should I Stay Or Should I Go) oder John Lennon (Imagine – was sonst?), aber auch etliche, die sie gemeinsam mit ihrem langjährigen Duo- Partner, dem Pianisten Bene Aperdanier geschrieben hat.
Mit ihrer an der Musikhochschule "Hanns Eisler" ausgebildeten Stimme beweist Jessica Gall ihr Gespür für einen stilsicheren Mix aus Pop, Jazz, R&B und Gospel. […] mit diesem Debüt steigt Jessica Gall ziemlich weit oben ein in der Profiliga des – wie immer man will – poppigen Jazz oder des jazzigen Pop.“ RBB KULTURRADIO, 04/2008
"Königlich!" ZEITPUNKT Leipzig 8/2008
"Eine starke erste Platte. Hier passt alles, vor allem auch die eigenen Sachen!" DIGITAL LIFESTYLE
"Der definitive Tipp für diesen Sommer! Gänsehaut garantiert. Ein tolles Album!" VERSO MAGAZIN Kassel